BAT NIGHT! HEUTE NACHT KOMMEN DIE FLEDERMÄUSE

Erste Hexe. Schlangen, die der Sumpf genährt,

Kocht und zischt auf unserm Herd.

Froschzehn thun wir auch daran,

Fledermaushaar, Hundeszahn,

Otterzungen, Stacheligel,

Eidechspfoten, Eulenflügel,

Zaubers halber, werth der Müh,

Sied‘ und koch‘ wie Höllenbrüh.

William Shakespeare, The Tragedy of Macbeth

Die drei Hexen, um den Kessel tanzend (um 1610-1623)

Song of Witches von der Hörtheatrale ANHÖREN

Kaum ein klischeehaftes Hexenkostüm oder eine stereotype Schaufensterdekoration an Halloween kommt ohne sie aus: Fledermäuse! Heute sind die Tiere schon lange nicht mehr wegen der Teufelsnähe gefürchtet. Ihr Schattendasein fasziniert jedoch immer noch und provoziert Vorurteile: Einige davon flammen aktuell wieder auf.

Fledermäuse spielen auch eine wichtige Rolle in der facettenreichen Rezeptionsgeschichte von Hexen*bildern in Kunst und Kultur. Sie werden mit Vampirismus in Verbindung gebracht, als Teufelstier beschimpft, als Seelentier des dunklen Rächers verfilmt oder als Begleittier von Hexen stilisiert und gemalt: Die Rezeptionsgeschichte der Fledermäuse würde Bände füllen – gleichzeitig scheinen diese noch nicht geschrieben worden zu sein. Wir haben (bisher fast vergeblich) nach der Kulturgeschichte der Fledermäuse gesucht und schauen, ob wir Beispiele dafür finden, wie Fledermäuse heute gesehen werden und was sie mit der Rezeption von Bildern von Hexerei zu tun haben.

‚HEXENJAGDEN‘ AUF TIERE

In einem Interview der Zeitschrift Spektrum Wissenschaft beklagt der Zoologe Christian Voigt, dass aktuell regelrechte „Hexenjagden“ auf Fledermäuse durchgeführt würden. Es wird diskutiert, ob sie mit der Verbreitung von SARS-CoV-2 in Zusammenhang stehen. Nach dem Forscher am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) sei dies jedoch bisher bei keiner Fledermaus nachgewiesen worden, es wird weiter erforscht. Dennoch sollten die Tiere nur aus der Ferne angeschaut werden. Ein respektvoller Abstand ist auch hier gut für Mensch und Wildtier. Die nähere Beobachtung sollte nur mit Fachpersonal, wie bei geführten Expeditionen der Unteren Naturschutzbehörde, durchgeführt werden.

Voigt nutzt den Begriff der „Hexenjagd“ für die absichtliche Tötung von Fledermäusen und meint damit vermutlich, dass es aus Angst und Vorurteilen zu unbegründeten Verfolgungen kommt. Die Wortwahl ist kein Zufall, denn die Vorurteile Fledermäusen gegenüber sind im europäischen Raum eng mit Vorstellungen von Hexerei verknüpft. Dass menschliche Sorgen und Wertvorstellungen auch auf Tiere übertragen werden, stellt dabei kein neues Phänomen dar.

HEXEN* + IHRE TIERE

In Bildern über Hexerei fehlen sie selten: Begleittiere wie (vornehmlich schwarze) Katzen, Kröten, (Kolk-)Raben, (Schleier-)Eulen oder Fledermäuse. Das Verhältnis von den Hexen und Hexern und ihren Tieren ist vielschichtig: Tierisches galt als Zutat einiger Schadzauber. Es sind einige Fälle von Hexereiprozessen überliefert, die sich gegen Tiere richteten. In mancher Erzählung werden Hexen* von Tieren begleitet in anderen verwandeln sie sich selbst in bestimmte Tiere wie Schweine oder Hasen. Nach dem Historiker Wolfgang Behringer geht die Vorstellung der Tierverwandlung von Hexen* zurück auf die Rezeption antiker Literatur, wie beispielsweise den Metamorphosen von Ovid. So entstand auch die Vorstellung, Hexen* könnten Kinder und andere Menschen in Tiere verwandeln. Von solchen Erzählungen zeugen viele Aufzeichnungen, wie sie beispielsweise im Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens (1930/31) zusammengetragen wurden. Je nach Zeit und Region verbinden sich hier die Theorien der Dämonologie des 16. und 17. Jahrhunderts mit populärem Aberglauben – also Vorstellungen, Wissen und Praktiken der Bevölkerung, die vom dominierenden christlichen Glauben und dessen Dogmen zum Teil abweichen.

FLEDERMÄUSE IM BILD: BEGLEITTIER + (KLEINE) DÄMONEN

Die Darstellung von Fledermäusen in der aktuellen (Populär-)Kultur – von Dracula bis Batman – ist bekannt. Wer sich ein Bild von den Zuschreibungen in der Frühen Neuzeit machen möchte, findet diese eindrucksvoll in der Niederländischen Malerei bebildert. Besonders kreativ hat David Teniers (1610-1690) nicht nur Fledermäuse rund um Hexen* ins Bild gesetzt. Sondern anhand ihrer Morphologie hat er – in Tradition flämischer Maler wie Hieronymus Bosch – auch kleine drachenähnliche Flugtiere entworfen. Als Dämonen verbreiten sie in seinen genreähnlichen Bildern Angst und Schrecken, beispielsweise unter der bäuerlichen Gemeinschaft des Eremiten Antonius. Ganz harmlos sind die kleinen Dämonen hier nicht, immerhin stellt er sie im Kontext der sieben Todsünden und der Versuchung des Heiligen dar (Die Versuchung des Hl. Antonius, 1647). Auch Szenen des sog. Hexen*sabbats bringt nicht nur Teniers mit Fledermäusen in Zusammenhang: Im Aufbruch zum Sabbat sitzt eine alte Frau (vermutl. eine Hexe) sogar mit menschengroßen Fledertier-Dämonen am Tisch. Währenddessen wird im Hintergrund eine junge nackte Frau (vermutl. ebenfalls eine Hexe) mit Flugsalbe eingerieben, um sich auf den nächtlichen Hexenflug mit den Fledermäusen vorzubereiten.

FLEDERMÄUSE IN DER LITERATUR + IM ZAUBERTRANK

Dass Fledermäuse mit Hexerei assoziiert werden hat eine lange Geschichte. Auf sie greift auch Shakespeare zurück. Im obigen Zitat schreibt er vom Fledermaushaar/Wolle, das in den Tränken der drei Hexen The Weird Sisters vorkamen. Sie machten Macbeth die Prophezeiung seiner nahenden Herrschaft als schottischer König. Gary F. McCracken, Professor für Zoologie in Knoxville (Tennessee), schreibt im Bat Magazine über die facettenreichen Rollen von Fledermäusen im nordamerikanischen und europäischen Aberglauben, der Volksmedizin und Literatur. Er sammelt Erzählungen über Fledermäuse aus der ganzen Welt: Nicht immer sind sie Dämonen, wie wir sie in der Niederländischen Malerei sahen, oder Zutaten für Schadzauber. McCracken berichtet auch von Glücksbringern oder Liebestränken aus getrockneten, pulverisierten Fledermäusen in Bier – welche vornehmlich Frauen bezaubern sollten. In Tirol hat er von Geschichten gehört, Menschen würden unsichtbar, wenn sie das linke Auge einer Fledermaus bei sich tragen. Davon wird auch im Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens berichtet. In Deutschland habe ein Aberglaube besagt, dass in Fledermausblut getränkte Pistolenkugeln stets treffsicher sein sollen. An Türrahmen angebracht sollten Fledermäuse Glück bringen und in manchen Erzählungen sogar negative Zauber abwehren. Auch mit Haarentfernung und -ausfall werden Fledermäuse in Verbindung gebracht: Im Österreicherischen werde die Zwergfledermaus daher auch Haarrafferl genannt. Das Südfranzösische Wort pissorato (Pissdämon) zeugt von der Vorstellung des Haarhausfalls und der Kahlheit, wenn eine Fledermaus auf den Kopf uriniert.

Die Verwendung von Fledermausbestandteilen in magischen Praktiken führt McCracken darauf zurück, dass über die Fähigkeiten der Tiere auf ihre Wirkung geschlossen werde: Beispielsweise auf das verbesserte Sehen oder Nichtgesehen-Werden in der Dunkelheit oder das Einschlafen oder Wachbleiben bei Nacht. Die Wirkung von Bestandteilen von Fledermäusen, ob auf die Gesundheit, Libido, Treffsicherheit oder die Sichtbarkeit, schreibt der Zoologe dem Bereich der Phantasie zu. Das Mysterium um die Flugsicherheit von Fledermäusen führte nach McCracken dazu, dass noch bis in die 1930er Jahre angenommen worden sei, dass die Tiere gut in der Dunkelheit sehen könnten. Kurz darauf wurde ihre Raumwahrnehmung und Navigationsfähigkeit über das Echolotsystem entdeckt. Gemein haben diese schlaglichtartigen Erzählungen aus ganz unterschiedlichen Kontexten, dass ihre Umsetzung schon vielen Tieren das Leben kostete. Darüber hinaus zeigen sie auf, dass noch viel über die Kulturgeschichte der Fledermäuse herauszufinden ist – und über die Geschichten ebensoviel über die Vorstellungswelt der Erzählenden zu erschließen ist.

RÜCKZUG IN DIE KASEMATTEN

In den Kellern unter dem Marburger Schloss verbergen sie sich: Tausende Fledermäuse finden hier jährlich ihr Winterquartier. Damit sind die Kasematten und Keller heute das größte bekannte Winterquartier in Deutschland. Dort ruhen die Fledermäuse ab Oktober im Winterschlaf bis zum Frühling. Verschiedene Arten sind in den Marburger Kasematten, nahe der Waggonhalle, unter dem sog. Hexenturm oder dem Gelände der ehemaligen Brauerei zuhause. Weit verbreitet sind die Zwergfledermäuse deren Körper bei einer Flügelspannweise von ca. 20 cm gerade mal 3 bis 5 cm klein und 4,5 bis 7 Gramm leicht ist. Die verschiedenen Fledermausarten wiegen drei bis vierzig Gramm und können bis zu 30 Jahre alt werden. Keine der in Deutschland einheimischen Arten trinkt Blut, sie fressen hingegen viele Insekten und Stechmücken. Mit den menschengroßen Dämonen vom Hexen*sabbat oder den feuerspeienden Drachen aus den niederländischen Ölgemälden, haben diese kleinen, fliegenden Säugetiere nicht viel gemein.

MARBURG LIEBT + HÖRT DIE FLEDERMÄUSE

Marburg ist die Stadt der Student*innen, der Universität, des Fachwerks, im Jahr 2020 auch der Reflexion über die Verfolgung von Hexerei, des Landgrafenschlosses und der Fledermäuse! Da sie im Winter unter dem Schloss ruhen, sind sie gerngesehene Nachbar*innen. Insbesondere die Zwergfledermäuse leben gerne mit im Siedlungsgebiet und in der Stadt, wo sie sich in kleinen Zwischenräumen an Gebäuden zurückziehen. Sie können am Schloss auch angeschaut und angehört werden. Die Echorufe der Fledermäuse sind eigentlich nicht für menschliche Ohren wahrnehmbar. Mit dem Fledermausdetektor am Marburger Schloss können die Ultraschallwellen jedoch umgewandelt und angehört werden. Dabei können auch im Umkreis aufgenommene Rufe live hörbar werden. Die Fledermäuse dürfen in Ruhe in den Schlosskellern ihren Winterschlaf halten. Der NABU zeichnete das Landgrafenschloss im Jahr 2008 daher als fledermausfreundliches Haus aus.

BAT NIGHT: INTERNATIONAL!

In den Nächten des 29. und 30. Augustes ist es in diesem Jahr soweit: Es ist europäische BAT NIGHT! Gerade jetzt, Ende August, beginnen die kleinen Fledertiere sich auf die Suche nach geeigneten Winterquartieren zu machen. Besonders in diesen Nächten kann man sie in der Dämmerung beim Fliegen beobachten. Die Marburger Fledermäuse jagen unter anderem an den Lahnufern. Sie sollten dabei nicht gestört werden, denn sie sind damit beschäftigt bis zu 2.000 Insekten pro Nacht zu verspeisen. Sie leisten, nach dem Zoologen Voigt, damit wichtige Arbeit im Ökosystem.

Beim abendlichen Spaziergang am Marburger Schloss haben wir viele Fledermäuse um die geschichtsträchtigen Orte der Hexenverfolgung, wie den sog. Hexenturm, flattern sehen. Die Fledermäuse wissen wohl nichts über ihre Gastauftritte in der Kunst und der Literatur über Hexerei, Zaubertränke und Hexen*sabbat. Sie wissen auch nichts von der Geschichte der Orte ihres Winterschlafs in Marburg. Dennoch haben die Mythen und die Vorurteile Einfluss auf sie: Viele der über 20 einheimischen Arten sind vom Aussterben bedroht. Nicht nur – aber auch – da ihnen mitunter Gefahr von Menschen droht. In über 30 europäischen Ländern wird daher inzwischen mit vielen Veranstaltungen für den Schutz der Tiere in der Bat Night geworben und über sie informiert.

AUSBLICK: HEXENFORSCHUNG ÜBER TIERE

Das Verhältnis von Hexenglauben, Hexenprozessen und Tieren ist Gegenstand aktueller Forschung, die in der Tagung Tiere und Hexen des Arbeitskreises interdisziplinäre Hexenforschung im letzten Jahr diskutiert wurde. Hier wird von einem animal turn in der Hexenforschung gesprochen. Nicht nur unsere schlaglichtartigen Beispiele zeigen auf, wieviel noch über das Verhältnis von Zuschreibungen über Tierverwandlungen, das Stehlen von Milch oder das Krankhexen von Nutztieren herausgefunden werden kann. Dass wir über die Tiere auch viel über Vorstellungen von Hexerei lernen können liegt nahe, da die Anklagezeitpunkte häufig an Hungersnöte, Ernteausfälle oder Unwetter geknüpft waren. Nutztiere waren wichtiger Bestandteil des Alltags, ihre Krankheit war eine reale Gefahr. Nachtaktive Tiere hingegen, waren und sind von Vorurteilen belastet. Insbesondere schwarze Tiere wurden aufgrund ihrer Farbigkeit verdächtigt und mit dem nächtlich imaginierten Hexen*sabbat assoziiert.

Diese Beispiele stellen das Verhältnis von Hexerei und Fledermäusen längst nicht erschöpfend dar. Kennen Sie auch Geschichten über Fledermäuse oder können uns mit Kontexten und Hintergründen weiterhelfen? Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht, damit wir mehr über die Fledermäuse zusammentragen können!

Wir sind gespannt, welche Verbindungen von Hexen und Tieren noch herausgefunden werden. Ihrem Verhältnis bleiben wir zukünftig in weiteren Beiträgen auf der Spur.

Informationen über Fledermäuse nachlesen:

Heimische Fledermausarten im Porträt. Die 25 Schönen der Nacht auf einen Blick. NABU.

Fledermäuse in Marburg – Naturschutztafeln und Fledermausdetektor, Beitrag der Stadt Marburg/ Untere Naturschutzbehörde.

Fledermäuse vor der Haustür. 24. Internationale Fledermausnacht am 29. und 30. August. NABU.

Fledermausdetektor am Landgrafenschloss eingeweiht. Beitrag der Stadt Marburg. / Untere Naturschutzbehörde.

Zwergfledermäuse in Marburg – Größtes bekanntes Winterquartier in Deutschland, Beitrag der Stadt Marburg/ Untere Naturschutzbehörde.

Kerstin Viering (2020), »Das ist eine regelrechte Hexenjagd«, Interview mit Christian Voigt, Spektrum der Wissenschaft Nr. 22/2020 vom 25.05.2020.

Informationen über Hexerei und Tiere nachlesen:

Wolfgang Behringer (2019), Tierverwandlung, in: Enzyklopädie der Neuzeit Online, Im Auftrag des Kulturwissenschaftlichen Instituts (Essen) und in Verbindung mit den Fachherausgebern herausgegeben von Friedrich Jaeger. J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH 2005–2012. (Zugriff: 22.08.2020).

Eva Bender (2020), Zauberei ist des Teufels selbs eigen Werk – Hexenglaube und Hexenverfolgung in Hessen. Text zur Ausstellung im Hessischen Staatsarchiv Marburg [18. Feburar bis 14. August 2020]. insb. S. 14-15.

Gary F. McCracken, Bats in Magic, Potions, and Medicinal Preparations. Bats Magazine 10/3. (Zugriff: 21.08.2020).

Rosmarie Beier-de Haan, Rita Voltmer, Franz Irsigler (2002), Hexenwahn. Ängste der Neuzeit. Ausst. Kat. Hexenwahn. Ängste der Neuzeit [3. Mai bis 06. August 2002, Kronprinzenpalais Berlin], im Auftrag des Deutschen Historischen Museums und des Musée d´Histoire de la Ville de Luxembourg. insb. S. 248-256, 276-277.

Fledermaus, in: E. Hoffmann-Krayer (1929/30), Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens. Band III, S. 1579-1598.

Hexe, in: E. Hoffmann-Krayer (1929/30), Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens. Band III, S. 1867-1898.

Wiliam Shakespeare (vor 1623), The Tragedy of Macbeth, hier: Die drei Hexen, um den Kessel tanzend.

(Online-)Ausstellungen und Installationen zum Thema anschauen:

In der Ausstellung Hexenwahn. Ängste der Neuzeit, waren David Teniers Sabbatszenen – und seine Vorliebe für Fledermäuse zu sehen.

Die Online-Ausstellung des Staatsarchivs Marburg zeigt in Zauberei ist des Teufels selbs eigen Werk die Hintergründe der Hexenverfolgung in Hessen.

Nahe des sog. Hexenturms am Marburger Landgrafenschloss steht in diesem Sommer die Traumoase: Für diesen Ort ist der Podcast der Hörtheatrale Song of Witches, über die drei Hexen aus Macbeth entstanden.

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